AKTUELLE
 
INFORMATIONEN

 

2017-5-24 Pfingsten und die Pfingstsymbole

pfingsten hl geist

Heute ist die Bedeutung von Pfingsten leider kaum mehr bekannt. Nach Weihnachten und Ostern ist Pfingsten jedoch der höchste Feiertag der Christen. Pfingsten ist ein Fest der Freude, heißt im Griechischen – Pentekoste – und bedeutet 'Der Fünfzigste Tag'. Am fünfzigsten Tag nach Ostern kam der Heilige Geist, den Jesus versprochen hatte auf die Erde. Zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingstsamstag liegen immer 9 Tage. In dieser Zeit wird die Pfingstnovene (Neuntagegebet) gebetet, mit dem man sich auf das Heilige Pfingstfest vorbereitet. Im zweiten Kapitel der Apostelgeschichte im neuen Testament werden die Erfahrungen der Jünger Jesu Christi beim Pfingstfest als „Pfingstwunder“ beschrieben: „Plötzlich hörte man ein mächtiges Rauschen, wie wenn ein Sturm vom Himmel herabweht. Das Rauschen erfüllte das ganze Haus, in dem die Jünger waren. Dann sah man etwas wie Feuer, das sich zerteilte, und auf jeden von ihnen ließ sich eine Flammenzunge nieder. Alle wurde vom Geist Gottes erfüllt und begannen in verschiedenen Sprachen zu reden, jeder wie es ihm der Geist Gottes eingab.“ (Apostelgeschichte 2, 2-4)

Heute kennt man noch einige Pfingstsymbole wie Tauben, Rosen und Pfingstfeuer.

<<weiterlesen>>

 


2017-04-25 Unsere Bundeswehrfamilien - fit für den Einsatz

katholischefamilienstiftung logo

Wir unterstützen die Crowdfunding - Plattform der Pax-Bank. Dort ist das Projekt "Unsere Bundeswehrfamilien - Fit für den Einsatz" eingestellt. Zunächst geht es in den nächsten 14 Tagen darum, mindestens 50 "Fan" als Unterstützer für dieses Projekt zu finden.

Über diesen Link zum Bw-Familienprojekt gelangen Sie zur Projektbeschreibung. Jetzt müssen Sie sich nur noch registrieren und Fan werden.

 


2017-04 Ostern

ostern2017Jedes Jahr stellt man immer wieder die Frage: Woher kommt eigentlich der Osterhase?

Zu Ostern sieht man überall bunte Ostereier – sie stehen für Fruchtbarkeit und Leben. Doch was hat denn der Hase damit zu tun? Sicher ist, dass das Osterfest traditionell immer zum ersten Vollmond nach Frühlingsanfang stattfindet. Und siehe da: Der Osterhase gilt zufällig auch als Mondtier. Mit viel Phantasie soll man in diesem Zeitraum einen liegenden Hasen im Mond erkennen können.

In sämtlichen Geschäften wimmelt es vor Ostern nur so vor leckeren Schokoladeneiern und Schoko-Osterhasen. Es ist Tradition für viele Familien zu Ostern ein Osterlamm zu backen. Neben lustigen Muffins und Kuchen gibt es auch oft ein Osterbrot. Eine alte Legende besagt, dass ein Osterbrot angeblich im Backofen missglückt ist und nach dem Backen aussah wie ein Hase. Entstand aus dieser Geschichte vielleicht der Osterhase? Aber: auf jeden Fall erklärt das immer noch nicht, warum der Osterhase die Eier bringt...

Denn: Bevor der Osterhase übrigens zum „Oster-Star“ wurde, waren eine Reihe anderer Tiere als Überbringer des Ostereis bekannt: Der Osterhase bringt erst seit etwa dem 17. Jahrhundert die Ostereier vorbei. Davor waren es andere Tiere; je nach der Region war es entweder ein Fuchs oder ein Kuckuck, ein Storch oder ein Ostervogel. Woher der Osterhase also wirklich kommt, ist bis heute nicht geklärt. Es gibt zwar jede Menge Gerüchte, Legenden und wissenschaftliche Theorien, mehr aber auch nicht.

Aber: ist das überhaupt so wichtig? Wichtig ist sich doch zu erinnern, dass wir die Auferstehung von Jesu Christ feiern. Vor lauter Kommerz gerät dies leider immer mehr in Vergessenheit.

Freuen wir uns also auf das Auferstehungsfest am besten mit unserer Familie und Freunden.

Der KRISENKOMPASS wünscht Ihnen allen ein frohes Osterfest!


2017-03-22 Gelungene Kooperation zwischen dem Katholikenrat beim Katholischen Militärbischof und dem Verein "Die Bundeswehr hilft Kindern weltweit e.V"

2017 03 Flottillenarzt C.Traue

 

Am Mittwoch, den 22.03.2017 lachte nicht nur die Sonne in Rostock, Hohe Düne. Frau Flottillenarzt Caroline Traue, Leiterin des SanVersZ Rostock übergab stellvertretend für den Katholikenrat beim Katholischen Militärbischof, eine hohe Spende.
Der Betrag von zweitausend Euro zauberten der Geschäftsführerin des Vereins "Die Bundeswehr hilft Kindern weltweit e.V", Frau Flottillenarzt Dr. Christiane Reinke ein kräftiges Lächeln ins Gesicht.
Das Geld wird ganz gezielt in ein christlich geführtes Waisenhaus in Mali investiert. Das Waisenhaus mit angegliederter Schule wurde mit Spendengeldern aus Deutschland erbaut und benötigt fortwährend Unterstützung.
Die Einrichtung ist in der Region nicht nur Zufluchtsort für Waisen, sondern ist gleichzeitig Bildungsstätte für Kinder aus der Umgebung. Vor Ort sorgt eine Krankenschwester für das Wohl der Kinder.
Medizinisches Material und Medikamente sind in Mali teuer und rar. Daher wird diese wertvolle Spende für die Erweiterung der Krankenstation und den Kauf von Medikamenten verwendet.
Frau Flottillenarzt Traue war Initiatorin dieser gelungenen und vielversprechenden Kooperation.
Fortsetzung folgt ganz bestimmt!

Foto privat, wir danken herzlich für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung: Flottillenarzt C. Traue, Ltr'in SanVersZ Rostock (li), Flottillenarzt Dr. C. Reinke, Ltr'in ZAGrp Rostock (re)


2017-02-25 Marktplatz der Netzwerkpartner

2017 02 25 fbz leipzig2017 02 25 fbz leipzig graef

 new icon30.03.2017: Ausführlicher Bericht

OTL Walter Raab nimmt gemeinsam mit Fr. Ulrike Gräf vom Sachausschuss Ehe-Familie-Partnerschaft in Leipzig teil an der Informations- und Betreuungsveranstaltung des Familienbetreuungszentrums in der General-Olbricht Kaserne. Mit Vorstellung des "Krisenkompass" wird ein weiterer Ausbau der Kontakte im Netzwerk der Hilfe angestrebt.

 


2017-02-24 Zusammen schaffen wir das

2017 02 Zusammen schaffen wir das

Fernbeziehungen sind vor allem für Kinder eine Belastung. Sie können Ängste und untypische Verhaltensweisen entwickeln. Mit der Broschüre „Zusammen schaffen wir das!“ erhalten Eltern Hilfestellungen, um Ihre Kinder während der Trennung zu unterstützen.
So können Sie sich leichter in die Lage der Kinder hineinversetzen und die Familiensituation besser verstehen und begleiten.
<<<mehr Informationen>>>






2017-02-16 Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

gesetz

 

Der Deutsche Bundestag hat am 19. Oktober 2016 das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf für Beamtinnen und Beamte des Bundes und Soldatinnen und Soldaten sowie zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften verabschiedet.

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels hat der Bund als moderner Arbeitgeber nun auch für die Beamtinnen und Beamten sowie die Soldatinnen und Soldaten einen Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit und Pflegezeit eingeführt.

Mit den Durchführungshinweisen vom 20. Dezember 2016 zu den neuen gesetzlichen Regelungen des Pflegezeitgesetzes (PflegeZG) und des Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) soll eine einheitliche Anwendung auf die Arbeitsverhältnisse der Beschäftigten im Bundesdienst sichergestellt werden. <<<Ausführungen weiterlesen>>>


2017-02-10 Sitzung Vergabekommission geistlich begleiteter Familienferien

Am Freitag den 10.Feb.2017 hat die Vergabekommission der geistlich begleiteten Familienferien für das Jahr 2017 bei der KAS stattgefunden.
Der SA-Leiter Familie-Ehe-Partnerschaft - OTL Walter Raab - hat als Beauftragter des Vorstandes des Katholikenrates stimmberechtigt an der Vergabekommission teilgenommen.
Ziel der Vergabekommission ist es, die eingegangenen Anträge zu bewerten und zielgerichtet die Grundlage  für erfolgreiche Familienferien 2017 zu schaffen.
Wir freuen uns unseren Beitrag zu leisten,  damit möglichst viele berechtigte Familien erholsame Ferien 2017 genießen können.

<<<Mehr Informationen>>>


2017-02-08 Verteidigungsministerin informiert über die Vereinbarkeit von Familie und Dienst

In der vergangenen Woche gab es ein Treffen von Ministerin von der Leyen mit dem evangelischen Militärbischof, Dr. Sigurd Rink, und dem katholischen Militärbischof, Dr. Franz-Josef Overbeck.
Schwerpunkt bei diesem Gespräch war die Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Dienst. So sollen Maßnahmen zur Vereinbarkeit weiterhin Schwerpunkt sein und weiterentwickelt werden.   
Durch den Kauf von Belegrechten und die Einrichtung von Tages- und Großtagespflegen soll es mehr Kinderbetreuung geben und dabei Betreuungslücken einzelner Kommunen abfedern.
Dies würde den betroffenen Soldatinnen und Soldaten bei der Betreuung ihrer Kinder helfen.
Erfolgreiche Kooperationen der katholischen und der evangelischen Militärseelsorge mit der Bundeswehr runden das Angebot ab.

<<<Weitere Informationen>>>


2017-02-03./05. Sachausschusssitzung mit Dr. Peter Wendl

teamwork

An diesem Wochenende traf sich der Sachausschuss Ehe-Familie-Partnerschaft das erste mal im Jahr 2017 im KMBA.
Schwerpunkt war der Besuch des Teams vom ZFG unter der Leitung von Dr. Wendl.

Durch die gemeinsame Teilnahme von Krisenkompass und Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) an verschiedenen Veranstaltungen entstand der Wunsch sich über die jeweiligen Inhalte und Interessen auszutauschen und gemeinsame Themen herauszuarbeiten.
Da das Thema Fernbeziehung in der Bundeswehr ungebrochen einen großen Stellenwert besitzt war dies auch der Schwerpunkt des Vortrages von Dr. Wendl.
So stellte er heraus, dass es für die mobile Vereinbarkeit des Dienstes in der Bw mit dem Familien- und Privatleben verschiedene Perspektiven der Wahrnehmung gibt: sprechen wir vom Soldaten (m/w) selbst oder von der Partnerin/vom Partner, von den Kindern, Angehörigen oder Freunden? Jeder sieht das Problem aus einer unterschiedlichen Perspektive.
Weiterhin zeigte er die Faktoren der Umzugs(un)willigkeit auf.
Wichtig dabei ist es immer die Sinnfrage zu hinter leuchten: warum ist man Soldat, warum muss das Pendeln sein? Wie sieht die Perspektive insgesamt aus (wie lange dauert das Pendeln eigentlich)?

Der Grund einer Fernbeziehung ist unterschiedlich:
- Fernpendler, Wochenendpendler
- Lehrgänge, Fortbildungen
- Umzugsmobilität durch Versetzung

Was bisher meist vergessen wurde und immer mehr Zeit in Anspruch nimmt sind die Zeiten für Übungen und die Zeiten für Einsatzvor- bzw. nachbereitungen.
Diese wurden bisher kaum betrachtet, haben aber aufgrund der zusätzlichen Abwesenheit des Soldaten große Bedeutung.

Frau Puhl-Regler stellte noch die Broschüre "Zusammen schaffen wir das" mit den Inhalten vor. Diese Broschüre enthält Informationen und Hilfen für Kitas und Schulen rund um Auslandseinsatz und Wochenendbeziehung.
Man war sich dabei einig, dass diese Broschüre einen größeren Stellenwert erfahren sollte und bis in die Gemeinden, in denen die Soldatenfamilien leben, verteilt werden müsste.
Frau Ressel stellte abschließend die Taschenkarte "Familie" und den Flyer "Publikationen und Arbeitsmaterialien" vor.

Über das gemeinsame Treffen hat sich der Sachausschuss sehr gefreut und dankt Herrn Dr. Wendl und seinem Team sehr herzlich für das Kommen.
Zusammenfassend war man sich definitiv einig zukünftig wesentlich enger zusammen zu arbeiten.


 

   
© 2016/2017 Sachausschuss Ehe-Familie-Partnerschaft des Katholikenrates beim Katholischen Militärbischof für die Deutsche Bundeswehr ®