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2017-02-25 Marktplatz der Netzwerkpartner

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OTL Walter Raab nimmt gemeinsam mit Fr. Ulrike Gräf vom Sachausschuss Ehe-Familie-Partnerschaft in Leipzig teil an der Informations- und Betreuungsveranstaltung des Familienbetreuungszentrums in der General-Olbricht Kaserne. Mit Vorstellung des "Krisenkompass" wird ein weiterer Ausbau der Kontakte im Netzwerk der Hilfe angestrebt.

 


2017-02-24 Zusammen schaffen wir das

2017 02 Zusammen schaffen wir das

Fernbeziehungen sind vor allem für Kinder eine Belastung. Sie können Ängste und untypische Verhaltensweisen entwickeln. Mit der Broschüre „Zusammen schaffen wir das!“ erhalten Eltern Hilfestellungen, um Ihre Kinder während der Trennung zu unterstützen.
So können Sie sich leichter in die Lage der Kinder hineinversetzen und die Familiensituation besser verstehen und begleiten.
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2017-02-16 Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

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Der Deutsche Bundestag hat am 19. Oktober 2016 das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf für Beamtinnen und Beamte des Bundes und Soldatinnen und Soldaten sowie zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften verabschiedet.

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels hat der Bund als moderner Arbeitgeber nun auch für die Beamtinnen und Beamten sowie die Soldatinnen und Soldaten einen Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit und Pflegezeit eingeführt.

Mit den Durchführungshinweisen vom 20. Dezember 2016 zu den neuen gesetzlichen Regelungen des Pflegezeitgesetzes (PflegeZG) und des Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) soll eine einheitliche Anwendung auf die Arbeitsverhältnisse der Beschäftigten im Bundesdienst sichergestellt werden. <<<Ausführungen weiterlesen>>>


2017-02-10 Sitzung Vergabekommission geistlich begleiteter Familienferien

Am Freitag den 10.Feb.2017 hat die Vergabekommission der geistlich begleiteten Familienferien für das Jahr 2017 bei der KAS stattgefunden.
Der SA-Leiter Familie-Ehe-Partnerschaft - OTL Walter Raab - hat als Beauftragter des Vorstandes des Katholikenrates stimmberechtigt an der Vergabekommission teilgenommen.
Ziel der Vergabekommission ist es, die eingegangenen Anträge zu bewerten und zielgerichtet die Grundlage  für erfolgreiche Familienferien 2017 zu schaffen.
Wir freuen uns unseren Beitrag zu leisten,  damit möglichst viele berechtigte Familien erholsame Ferien 2017 genießen können.

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2017-02-08 Verteidigungsministerin informiert über die Vereinbarkeit von Familie und Dienst

In der vergangenen Woche gab es ein Treffen von Ministerin von der Leyen mit dem evangelischen Militärbischof, Dr. Sigurd Rink, und dem katholischen Militärbischof, Dr. Franz-Josef Overbeck.
Schwerpunkt bei diesem Gespräch war die Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Dienst. So sollen Maßnahmen zur Vereinbarkeit weiterhin Schwerpunkt sein und weiterentwickelt werden.   
Durch den Kauf von Belegrechten und die Einrichtung von Tages- und Großtagespflegen soll es mehr Kinderbetreuung geben und dabei Betreuungslücken einzelner Kommunen abfedern.
Dies würde den betroffenen Soldatinnen und Soldaten bei der Betreuung ihrer Kinder helfen.
Erfolgreiche Kooperationen der katholischen und der evangelischen Militärseelsorge mit der Bundeswehr runden das Angebot ab.

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2017-02-03./05. Sachausschusssitzung mit Dr. Peter Wendl

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An diesem Wochenende traf sich der Sachausschuss Ehe-Familie-Partnerschaft das erste mal im Jahr 2017 im KMBA.
Schwerpunkt war der Besuch des Teams vom ZFG unter der Leitung von Dr. Wendl.

Durch die gemeinsame Teilnahme von Krisenkompass und Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) an verschiedenen Veranstaltungen entstand der Wunsch sich über die jeweiligen Inhalte und Interessen auszutauschen und gemeinsame Themen herauszuarbeiten.
Da das Thema Fernbeziehung in der Bundeswehr ungebrochen einen großen Stellenwert besitzt war dies auch der Schwerpunkt des Vortrages von Dr. Wendl.
So stellte er heraus, dass es für die mobile Vereinbarkeit des Dienstes in der Bw mit dem Familien- und Privatleben verschiedene Perspektiven der Wahrnehmung gibt: sprechen wir vom Soldaten (m/w) selbst oder von der Partnerin/vom Partner, von den Kindern, Angehörigen oder Freunden? Jeder sieht das Problem aus einer unterschiedlichen Perspektive.
Weiterhin zeigte er die Faktoren der Umzugs(un)willigkeit auf.
Wichtig dabei ist es immer die Sinnfrage zu hinter leuchten: warum ist man Soldat, warum muss das Pendeln sein? Wie sieht die Perspektive insgesamt aus (wie lange dauert das Pendeln eigentlich)?

Der Grund einer Fernbeziehung ist unterschiedlich:
- Fernpendler, Wochenendpendler
- Lehrgänge, Fortbildungen
- Umzugsmobilität durch Versetzung

Was bisher meist vergessen wurde und immer mehr Zeit in Anspruch nimmt sind die Zeiten für Übungen und die Zeiten für Einsatzvor- bzw. nachbereitungen.
Diese wurden bisher kaum betrachtet, haben aber aufgrund der zusätzlichen Abwesenheit des Soldaten große Bedeutung.

Frau Puhl-Regler stellte noch die Broschüre "Zusammen schaffen wir das" mit den Inhalten vor. Diese Broschüre enthält Informationen und Hilfen für Kitas und Schulen rund um Auslandseinsatz und Wochenendbeziehung.
Man war sich dabei einig, dass diese Broschüre einen größeren Stellenwert erfahren sollte und bis in die Gemeinden, in denen die Soldatenfamilien leben, verteilt werden müsste.
Frau Ressel stellte abschließend die Taschenkarte "Familie" und den Flyer "Publikationen und Arbeitsmaterialien" vor.

Über das gemeinsame Treffen hat sich der Sachausschuss sehr gefreut und dankt Herrn Dr. Wendl und seinem Team sehr herzlich für das Kommen.
Zusammenfassend war man sich definitiv einig zukünftig wesentlich enger zusammen zu arbeiten.


 

   
© 2016/2017 Sachausschuss Ehe-Familie-Partnerschaft des Katholikenrates beim Katholischen Militärbischof für die Deutsche Bundeswehr ®